Er hat dich wieder versetzt. Wieder eine Ausrede. Wieder ein „gerade schwierig“. Zum wiederholten Male ein „lass uns nächste Woche schauen“.
Und obwohl alles in dir weh tut, gibst du die Hoffnung nicht auf, selbst wenn längst alles in dir schreit. Du schwankst permanent zwischen „lass mich doch einfach in Ruhe“ und „was kann ich nur machen“. Dabei geht es nicht darum, dass du schwach bist. Oder dumm. Wahrscheinlich sind da immer wieder diese Gedanken:
Vielleicht wird doch noch alles gut.
Vielleicht braucht er einfach nur mehr Zeit.
Vielleicht erkennt er irgendwann, was wir hätten haben können.
Also wartest du. Und entwickelst Strategien, was du tun kannst, um es ihm leichter zu machen. Du fragst Chat GPT nach Sätzen, die du sagen kannst, dass er sich nicht eingeengt fühlt. Und du googlest Möglichkeiten, wie er sich doch noch die Entscheidung für dich trifft.
Die entscheidende Frage ist nicht, warum du hoffst. Die viel spannendere Frage ist: Warum wartest du darauf, dass er die Entscheidung trifft? Warum fühlt es sich manchmal leichter an, darauf zu warten, gewählt zu werden, als selbst eine Entscheidung zu treffen?
Die Sehnsucht endlich gewählt zu werden
Du offensichtliche Antwort, warum du auf seine Entscheidung wartest, wäre, weil du ihn liebst. Manchmal wartest du aber nicht deswegen, sondern wegen etwas, das sehr viel größer ist. Und älter.
Die unangenehmere, aber hilfreichere, Variante wäre, dass du darauf wartest, endlich gewählt zu werden. Du wartest, dass endlich jemand sagt: Du. So wie du bist. Ganz. Und für immer. Und ohne Zweifel.
Diese Sehnsucht ist sehr viel älter als deine aktuelle Dynamik. Sie ist tief in deinem Nervensystem gespeichert und sorgt dafür, dass du darauf wartest, dass er sich endlich für dich entscheidet. Dein Kopf kann daran nichts ausrichten, denn bei emotionalen Entscheidungen geht es nicht um den Verstand, welcher im präfrontalen Cortex sitzt, sondern um dein limbisches System. Und das hat alles gespeichert, was du bisher erlebt und gedacht hast. Es hat jedoch einen Nachteil. Es vergisst leider immer, einen Zeitstempel an die gespeicherte Datei anzufügen. Deswegen erinnert es sich zwar permant, weiß aber nicht, ob wir über vorgestern oder über vor 30 Jahren sprechen.
Und gerade, wenn du die Erfahrung, nicht gewählt zu werden, schon öfter gemacht hast, ist sie sehr präsent. Dabei spielt es keine Rolle, ob du immer wieder in Dynamiken landest, wo du auf eine Entscheidung wartest oder ob die Datei noch daher stammt, dass du um die Liebe und Aufmerksamkeit deiner Eltern kämpfen musstet oder ob du das Kind warst, das öfter übersehen oder übergangen wurde.
Dein System hat gelernt, dass man nur liebenswert ist, wenn sich jemand anderes für einen entscheidet. Vielleicht wartest du gar nicht auf seine Entscheidung. Vielleicht wartest du darauf, dass er dir die Entscheidung abnimmt.
Solange er nicht entscheidet, musst du nicht entscheiden
Dazu kommt noch ein weiterer Punkt, den dein System wahrscheinlich auch tief verinnerlicht hat. Solange er sich nicht klar positioniert, kannst du weiter hoffen. Und solange du hoffst, musst du die Wahrheit noch nicht akzeptieren.
Sein „vielleicht“ oder „schau mer mal“ hält die Spannung hoch. Du sitzt zwar in einer emotionalen Achterbahn, aber für dein System ist die Fahrt spannend. Würde er dich komplett ignorieren, würdest du es irgendwann akzeptieren können und als „hat nicht sein sollen“ zu den Akten legen. Solange aber immer mal wieder etwas kommt, Nähe und Rückzug sich abwechseln, schöne und schwierige Phasen sich die Hand reichen – solange kannst du hoffen.
Es sieht dann immer so aus, als würde er sich doch noch für dich entscheiden. Als wäre der Jackpot noch nicht verloren. Oder der Gewinn sogar sehr wahrscheinlich. Selbst wenn dein Kopf weiß, dass er dich am ausgestreckten Arm verhungern lässt und dich mit emotionalen Krümelchen abspeist – für dein System bedeutet das nur, dass noch Hoffnung auf Erlösung besteht. Solange er sich noch nicht gegen dich entschieden hat, kann er sich ja theoretisch noch für dich entscheiden. Diese Möglichkeit fühlt sich aufgrund deiner Erfahrungen für dein System viel sicherer an als wenn du selbst eine Entscheidung treffen würdest.
Dein angespannter innerer Wächter glaubt, dass du in den Abgrund stürzt, wenn du jetzt sagst „bis hierhin und nicht weiter.“ Er glaubt nicht an „das war eine Absage zu viel“, sondern denkt “ ach komm, wir spielen noch eine Runde, dann entscheidet er sich schon für uns.“ Dein Kopf spielt dabei gar nicht mit, sondern sitzt daneben und grübelt, wie er das Nervensystem beruhigen kann. Aber weil das nicht geht und das limbische System nicht auf Gedanken anspringt, schwankst du permant zwischen „ich sollte loslassen“ und „ich darf die Hoffnung nicht aufgeben“ und triffst keine Entscheidung.
Warten fühlt sich manchmal sicherer an als handeln
Weiterhin kommt dazu, dass das Warten auf seine Entscheidung dich in eine körperliche Abhängigkeit zieht, aus der du nicht ohne weiteres aussteigst. Dieses Wechselspiel aus „vielleicht“ und „vielleicht auch nicht“ sorgt dafür, dass dein Körper immer wieder Dopamin ausschüttet – das Glückhormon, das dein angespanntes System kurz beruhigt. Solange die Aussicht auf seine Entscheidung besteht, bleibt die Hoffnung auf das Dopamin. Würdest du dich gegen ihn entscheiden, würde die Quelle versiegen.
Während du hoffst, musst du nicht handeln. Du wartest einfach. Und dieses Warten fühlt sich oft leichter an als ein klarer Beschluss. Weil jeder Entschluss endgültig wirkt. Der Glaube an das Gute hingegen hält alles offen. Aber genau das ist das Problem. Hoffnung fühlt sich nämlich nicht wie Warten an. Sie
fühlt sich wie Liebe an, weil sie dein System in Spannung hält. Immer dann, wenn Hoffnung da ist, ist da Aktivierung. Und dein Nervensystem interpretiert Aktivierung oft als Zusammengehörigkeit. Sie beruhigt deinen Kopf kurz. Aber dein Körper bleibt angespannt. Du hoffst auf seine Entscheidung, weil sich Loslassen für dich im Moment noch wie Entzug anfühlt und nicht wie Freiheit.
Das gewohnte Leid ist sicherer als das Unbekannte, was nach deiner Entscheidung kommen würde. Aus der scheinbaren Sicherheit zieht dein Nervensystem Bedeutung. Deswegen glaubst du manchmal, dass so lange wartest, weil du ihn so sehr liebst. Tatsächlich liebt dein System aber oft nur die Vorstellung, dass du doch noch gewählt wirst und danach alles gut ist.
Die Fantasie ist oft schöner als die Realität
Immer dann, wenn er keine Entscheidung trifft, kannst du in deiner Fantasiewelt bleiben. Du kannst dir vorstellen, wie es ist, wenn ihr endlich zusammen seid. Du kannst davon träumen, wie glücklich er dich macht. Du kannst darüber nachdenken, wie euer Leben aussehen würde.
Und vor allem kannst du dir ausmalen, wie gut es sich anfühlt, wenn er endlich erkennt, was er an dir hat. Wie wertvoll du bist. Was du alles für ihn tun könntest.
Solange er sich nicht entschieden hat, lebt die Version von euch weiter, in der ihr glücklich seid. Die Fantasie ist dabei oftmals schöner als die Realität und fühlt sich deswegen besser an. Für dein geschundenes Herz bedeutet sie Entlastung. Du kannst kurz aufatmen und manchmal sogar wieder ruhig schlafen.
Du träumst davon, was sein könnte. Du spekulierst auf den Mann, der er irgendwann wird. Auf die Version von ihm, die dich sieht, die bleibt, die dich wählt. Die Vorstellung gibt deinem System die Sicherheit, die es im Außen gerade nicht hat. Du hast so viel investiert. So viel ausgehalten. Wenn die Geschichte jetzt ohne „Happy End“ (seine endgültige Entscheidung für dich) aufhört, fühlt es sich an, als wäre deine gesamte Mühe umsonst gewesen. Du brauchst den Sieg am Ende, um den Schmerz der letzten Monate zu rechtfertigen.
Du drückst dich auch ein wenig vor der Entscheidung, weil du die Fantasie nicht sterben lassen willst. Wenn du dich entscheiden würdest, das Ganze zu beenden, glaubst du im Moment noch, dass du das „sad end“ besiegelst. Das macht dich nicht nur traurig, sondern fühlt sich für dein System wie Aufgeben an, fast wie sterben.
Die Gefahr der Fehlentscheidung
Es gibt noch einen Punkt, warum es für dich Sinn macht, darauf zu hoffen, dass er die Entscheidung trifft. Wenn er entscheidet, musst du dir nämlich nicht vorwerfen, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben.
Wenn du die Entscheidung treffen würdest, kann dir dein inneres System immer vorwerfen, dass sie falsch war. Dass du zu früh aufgegeben hast. Dass du dich nicht genug angestrengt hast. Wenn er die Entscheidung trifft, ist es im ersten Moment erstmal leichter, das hinzunehmen. Da kommen dann Sätze wie „ich kann ja gar nichts dafür“ oder „er ist schuld“ oder auch „er hat einen Fehler gemacht“. Und für ein Nervensystem, das gelernt hat, dass man um Liebe kämpfen muss, fühlt sich das viel leichter an als „ich habe falsch entschieden“ oder „ich bin schuld“ oder „ich habe einen Fehler gemacht“.
Wenn er die Entscheidung trifft, musst du dir später nicht vorwerfen, dass du gegangen bist. Du musst niemandem erklären, warum du aufgegeben hast. Du musst keine Schuld tragen. Du kannst sagen: „Er wollte nicht.“
Das gibt Verantwortung ab und beruhigt die Nerven für einen Augenblick. Aber – du ahnst es vielleicht schon – Verantwortung verschwindet nicht. Sie verschiebt sich nur. Wenn du hoffst, dass er die Entscheidung trifft, lernst du nicht
- dir selbst zu vertrauen
- Entscheidungen auszuhalten
- mit Unsicherheit umzugehen
Und genau deshalb entsteht das Muster beim nächsten Mann dann wieder. Nicht weil du zu schwach bist. Nicht weil du zu viel liebst. Und auch nicht, weil du nicht genug bist. Sondern weil du nie die Erfahrung machst:
„Ich kann eine Entscheidung treffen. Und überlebe sie.“
Dabei geht es nur um emotionale Entscheidungen, nicht um Alltagsentscheidungen oder Entscheidungen im Job. Die kannst du hundertfach treffen, für dein limbisches System spielen die Erfahrungen bei emotionalen Punkten keine Rolle.
Die ersten drei Schritte um eine Entscheidung möglich zu machen
Viele glauben: „Wenn ich endlich den Richtigen finde, verschwindet das Muster.“
Oft passiert aber etwas anderes. Der nächste Mann wird zum nächsten Schauplatz derselben Dynamik.
Wieder alles geben.
Wieder warten.
Wieder analysieren.
Wieder darauf hoffen, dass jemand anders die Entscheidung trifft.
Erst, wenn du hinter deine Angst schaust, hast du eine Chance, ihr zu begegnen. Aktuell beschützt sie dich vor einer falschen Entscheidung. Die drei Fragen können dir dabei helfen, herauszufinden, warum sich eine Entscheidung noch wie Gefahr anfühlt. Schreibe es am besten auf, so holst du die Gedanken aus dem Kopf. Es geht nicht darum, dich zu verurteilen, sondern darum, dir deine Handlungen bewusst zu machen. Erst, wenn du weißt, was du machst, kannst du beschließen, damit aufzuhören:
Warum will ich, dass er mich wählt? Suche die Antwort in deinen Glaubenssätzen, nicht in deinen Eigenschaften. Und vor allem suche die Antworten nicht bei ihm. Schreibe nichts auf, was mit „toll sein“ oder „zusammen passen“ zu tun hat. Das ist die härteste Frage, aber auch die, die die tiefeste Wahrheit in sich trägt, zumindest wenn du es beim nächsten Mal besser bzw. weniger schmerzvoller machen willst.
Liebe ich ihn wirklich oder sein Potential? Hier hilft dir vor allem ehrliches Hinschauen. Manchmal ist die nackte Wahrheit so schmerzhaft, dass man sie lieber nicht betrachtet. Aber liebst du den Mann, der dich zum x-ten Mal versetzt hat? Oder den, der dich wählen würde?
Was wäre das schlimmste, was passiert, wenn ich eine Grenze setze? Das ist die aufrichtigste Frage, um der Herzschmerz-Hölle zu entkommen. Grenzen setzen geht ja vielleicht noch. Aber Grenzen durchhalten? Zu schreiben „Wenn du dich bis Dienstag nicht meldest, verplane ich mein Wochenende.“ kriegst du noch hin. Dann aber wirklich was ohne ihn machen (und wenn du nur einen Film schaust und dir die Augen dabei ausheulst) ist schon ganz schön schwer auszuhalten, wenn man gewählt werden will. I know;-)
Du musst heute keine Entscheidung treffen. Aber du darfst anfangen, dein Warten zu hinterfragen. Im Moment ist er permanent in deinem Kopf und immer wieder fühlt es sich so an, als ob nur eine Kleinigkeit fehlt. Dabei verlierst du dich aber zunehmend. Solange du darauf wartest, dass er die Entscheidung trifft, machst du dich von seiner Reaktion abhängig. Dein ganzes Leben scheint davon abzuhängen, ob sein Name auf deinem Display auftaucht.
Was das Warten leistet und was es dich kostet
Du triffst die Entscheidung nicht, weil dein System sie aktuell als Gefahr bewertet. Im Moment sorgt das Warten noch dafür, dass die Tür offen bleibt. Es hält die Hoffnung am Leben, dass er es noch erkennt. Das Warten auf seine Entscheidung schützt dich vor dem endgültigen Verlust. Warten tut weh. Aber entscheiden macht Angst.
Und manchmal bleibt man dort, wo man leidet, weil man noch nicht weiß, wie man mit dem Danach umgehen soll.
Vielleicht hält dich nicht die Hoffnung fest. Vielleicht hält dich die Vorstellung fest, dass jemand anderes die Verantwortung für dein Leben übernimmt. Dass jemand anderes entscheidet, damit du es nicht musst. Und genau deshalb fühlt sich Warten manchmal sicherer an als Gehen. Nicht weil es weniger weh tut.
Sondern weil du die Unsicherheit der eigenen Entscheidung noch mehr fürchtest.
Trotz allem Schutz kostet dich das Warten auch Kraft. Deine Gedanken kreisen permanent um ihn, du hast immer Angst, etwas zu verpassen. Du nimmst dir nichts vor, damit er es leichter hat, Zeit für euch zu finden. Du machst dich klein, um ihn nicht zu überfordern. Du sagst nichts, damit er dich nicht anstrengend findet. Gefühlt dreht sich dein ganzes Leben nur um ihn. Und nicht gefühlt – sondern auch tatsächlich – legst du die Entscheidung über dein ganzes Leben in seine Hände. Selbst wenn er dir wenig gibt.
Dabei geht es nicht darum, dass du mehr aushalten musst. Oder dich noch mehr anpassen musst, um ihn zu gefallen. Wenn du ihn wirklich willst, wirst du erst interessant für ihn, wenn du aus innerer Souveränität handelst. Wenn es keine Rolle mehr spielt, ob und wann er sich entscheidet. Du weißt dann nämlich, dass du mit jedem Ergebnis umgehen kannst.
Wie lange geht es noch so weiter?
Vielleicht hast du längst gemerkt, dass er sich nicht entscheidet. Die eigentliche Frage ist:
Wie viele Monate oder Jahre möchtest du noch darauf warten?
Wie viele Wochenenden willst du noch freihalten?
Wie viele Nachrichten willst du noch analysieren?
Wie viele Tränen willst du noch wegschminken?
Wie oft willst du noch hoffen, dass diesmal alles anders wird?
Das ist auch der Kern in meinem neuen Buch:
Erst, wenn du bereit bist, die ihm die Funktion „Rettung“ zu entziehen und dich selbst aus diesem emotionalen Notstand zu befreien, dann ist mein eBook dein Weg. In Kapitel 7 beschäftigen wir uns intensiv mit der Hoffnung als Droge und warum dir gesunde Wut helfen würde zu erkennen, was du wirklich willst. Außerdem zeige ich dir, warum es dir nichts nützt, alles nur zu verstehen und mehr Wissen nicht dafür sorgt, dass du bessere Entscheidungen triffst.
Ich habe dieses eBook geschrieben für Frauen wie uns. Für Frauen mit Chaos im Herzen und Nächten voller Gedanken. Damit dein Leben wieder zum leben da ist – und nicht zum Warten oder Analysieren.
Es enthält alles, was ich mir damals gewünscht hätte, zu verstehen. Dabei geht es nicht darum, ihn zu verlieren. Sondern darum, ein Leben zu finden, das deine Zeit und dein Herz wirklich respektiert. Und es geht darum, dein Strahlen, was dir abhanden gekommen ist, wiederzufinden. Sowie deine Freude und deine Zuversicht.
Du wirst nicht lernen, wie du ihn doch noch besser analysierst und dich weiter anpasst, um ihn doch noch zu überzeugen. Es geht eher darum, wie du dein Kopf still bleibt, auch wenn nichts von ihm kommt. Wie du es aushältst, Grenzen zu setzen, ohne in Panik zu verfallen. Darum, dass du dir entspannt etwas vornimmst, auch ohne ihn.
Es geht nicht darum, ihn zu verlieren, sondern dich wiederzufinden. Du kannst lernen, dass sich Entscheidungen treffen wie Freiheit anfühlt und nicht mehr wie Verlust. Du wirst lernen, die Hoffnung zu beerdigen, um dein Leben wieder zu leben.
Verloren in der Herzschmerz-Hölle
Auf dich wartet ein Leben, in dem sich Liebe nicht mehr wie Überleben anfühlt.
Ein Buch über emotionale Abhängigkeit, Unsicherheit, Hoffnung, Selbstwert und die Frage, warum Hoffnung aufgeben sich schwierig und sich selbst verlieren so einfach ist.
Nicht oberflächlich.
Nicht weichgespült.
Sondern ehrlich.
👉 Hier findest du alle Infos & die Leseprobe:
Chaos im Herzen beenden