Herzgefühl & Kontostand
Für Frauen mit Chaos im Herzen und Nächten voller Gedanken!
DAUERSTRESS. WUT. BLEIBEN.
Obwohl sie es besser wissen.
Hier findest du das, was dir bisher gefehlt hat.
Lerne dich selbst zu verstehen und klar, ruhig und ohne Selbstzweifel wieder Entscheidungen zu treffen
– jenseits von Tschakka-Motivation, Halbwahrheiten und
unausgesprochenen Bedingungen.
Schau mal zum „Magischen Dreieck stimmiger Entscheidungen“.
Klug. Erfolgreich. Einsam.
Hast du im Leben alles im Griff, aber in der Liebe liegst du immer daneben?
Wenn du bei der Männerauswahl der Prototyp der Pech-Marie bist, dann ist meine Leseprobe für dich:
Herz & Kopf auf Anschlag
Worum geht's?
Bist du besonders gut darin geworden, in deinen eigenen Mauern zu funktionieren? Liegst Du nachts wach und fragst dich, wie lange Du das „Ist“ noch aufrecht erhalten kannst? Das ist kein Mangel an Disziplin. Es ist dein Herzgefühl, das gegen ein System rebelliert, das dich nur noch verwaltet statt dich Leben zu lassen.
Ich müsste endlich eine Entscheidung treffen.
Ich müsste eine Grenze setzen.
Ich müsste anfangen.
Ich müsste kündigen.
Ich müsste mich trennen.
Wie lange will ich mir das noch gefallen lassen?
Du kennst sie. Die Sätze, die nach Freiheit riechen, aber bei dir nur den Druck erhöhen. Wissen ist nicht dein Problem. Du hast Bücher gelesen, Podcasts gehört, Kurse gemacht. Du kennst die Zusammenhänge. Das Risiko. Die Möglichkeiten. Und trotzdem hast Du dich im Dschungel der Möglichkeiten verlaufen. Und entscheidest gar nichts.
Keine Kraft mehr
Du lässt dich schnell einschüchtern und beeindrucken von den „Erfolgen“ der anderen. Das verstärkt deine Handlungsunfähigkeit. Von deinem ehemaligen Selbstbewusstsein ist innerlich nur noch ein Häufchen Elend geblieben. Aber nach außen bist Du die Starke. Die Nette. Die Unkomplizierte.
Du funktionierst. Lächelst. Hältst alles am Laufen. Siehst über Dinge hinweg. Drückst ein Auge zu. „Stellst dich nicht so an.“. Die Starke. Die Fassade sitzt. Aber innerlich? Innerlich da gehst du drauf. Dein Herz zerbröckelt. Langsam. Stück für Stück. Bist nicht mehr als eine Hülle. Weißt nicht, ob du zu viel bist. Oder zu wenig. Dein Herz schreit. Aber nach außen bleibt es stumm. Du probierst es mit Disziplin. Mit Motivation. Schmerz soll doch angeblich dein größter Antrieb sein. Aber bei dir bricht mit jedem Tschakka-Satz ein weiteres Stück aus dem Herzen. Du fühlst dich leer und verbraucht. Aber die Maske sitzt. Größer könnte die Diskrepanz zwischen Innen und Außen kaum sein.
Du bist hier richtig, wenn Du keine Kraft mehr hast. Keine Kraft zum Kämpfen. Keine Kraft zum Entscheiden. Keine Kraft zum Stark sein. Wenn Du dich im Dschungel der Möglichkeiten verlaufen hast. Wenn Du vor lauter Informationen gar nicht mehr weißt, was richtig ist. Wenn mehr Informationen nur deine Untätigkeit erhöhen. Und das nimmt dir noch mehr von deiner verbliebenen Kraft.
Es geht schon irgendwie weiter
Du schiebst nicht auf, weil Du unfähig bist. Oder faul. Sondern weil sich jede Entscheidung falsch anfühlen könnte.
Du wartest auf den richtigen Zeitpunkt.
Auf mehr Klarheit. Mehr Sicherheit.
Du kennst all deine Ausreden. Sie klingen so plausibel, dass sie fast wahr sein könnten:
„Ich warte noch, bis die Kinder größer sind.“
„Das kriege ich finanziell nie hin.“
„Was sollen denn die Leute sagen? Ich werde ganz allein sein.“
„Vielleicht wird’s ja doch noch.“
Also entscheidest Du dich nur für eines: Anpassung. Du winkst Unstimmigkeiten durch. Nimmst Dinge nicht so ernst, die eigentlich weh tun. Du verschließt die Augen, wenn sich etwas nicht stimmig anfühlt. Die Sätze von außen wie „Stell dich nicht so.“ oder „Was willst du denn, du hast doch alles?“ sind nicht nur Sand im Getriebe, sie gießen regelrecht Öl ins Feuer. Aber du, du hältst aus. Geht schon irgendwie weiter.
Du weißt genau, dass dieses „es geht schon irgendwie weiter“ nicht ewig so weiter geht. Vielleicht schickt Dir dein Körper sogar schon Signale in Form von Rückenschmerzen, Verdauungsproblemen oder schlimmeren. Aber du bist ja gut geworden im Ignorieren.
Dein Körper ist auf deiner Seite. Er versucht einen Weg zu finden, mit dir zu kommunizieren. Auch wenn Dir deine Gedanken manchmal das Herz brechen – erlaube dir, die Maske abzusetzen. Selbst wenn im Moment der Schmerz des Gehens noch größer ist als der des Bleibens.
Gesehen werden
Du merkst, wie sehr dich das Nicht-Handeln Kraft kostet. Stillstand ist kein neutraler Zustand. Er zieht dich langsam in die Abwärtsspirale. So wird mitunter aus dem Burnout im Herzen der komplette Burnout. Je länger Du wartest, desto schwerer fühlt sich Bewegung an. Desto lauter wird der Kopf. Und desto kleiner wirst Du. Dein magisches Dreieck stimmiger Entscheidungen ist ins Ungleichgewicht geraten.
Manchmal möchtest du einfach nur, dass endlich jemand den Lärm abstellt.
Den Kopf ausschalten.
Nicht mehr denken müssen.
Nicht mehr abwägen.
Nicht mehr entscheiden.
Vielleicht willst du einfach weglaufen. Weil alles zu viel ist. Und du weißt gleichzeitig, dass Weglaufen nur die Entfernung zur Lösung vergrößert. Und manchmal – ganz ehrlich – möchtest du einfach aufwachen und jemand hat über Nacht mit einem Zauberstab alles geregelt.
Tief in dir willst Du nur eines – endlich gesehen werden. So, wie Du bist. Ohne Rolle. Und ohne Maske. Und gleichzeitig hast Du Angst, dich zu zeigen. Du fürchtest, zu viel zu sein. Oder zu wenig. Gleichzeitig. Oder abwechselnd.
Herzgefühl & Kontostand
Herzgefühl & Kontostand ist genau dafür gemacht. Oder besser gesagt: daraus entstanden. Wir verlassen unser Herzgefühl aus Angst, dass unser Kontostand uns die Breitseite gibt. Neben all den anderen Ängsten geht es doch immer auch um’s Geld. „Ich kann es mir nicht leisten.“ ist zur Metapher geworden für „ich will es nicht entscheiden.“ Wie viele Entscheidungen treffen wir nicht aus – oft unbewussten – Ängsten vor den finanziellen Folgen?
Herzgefühl & Kontostand ist für genau die Menschen, die zu lange stark waren. Hier geht es nicht darum, mutiger zu werden. Oder disziplinierter. Oder dich noch besser zu optimieren.
Sondern darum, wieder handlungsfähig zu werden. Im Moment ist dein inneres System im Notbetrieb und jede Entscheidung fühlt sich wie Lebensgefahr an. Hier geht es darum, deinem inneren System endlich die Sicherheit zu geben, dass es dich wieder Entscheidungen treffen lässt.
Entscheidungen, die dein Herzgefühl ernst nehmen und deinen Kontostand nicht ausklammern.
Ohne dich zu überfordern.
Ohne dich neu erfinden zu müssen.
Ohne weiter gegen dich selbst zu leben.
Wenn du hier bist, bist du nicht kaputt. Du bist erschöpft vom Dauer-Überleben. Und irgendwann reicht das nicht mehr. Wenn du willst, dass Nervensystem, Verstand und Herzgefühl wieder an einem Strang ziehen, lies mal im magischen Dreieck, was jeder einzelne der Drei dazu zu sagen hat.
Du hast dich im Durchhalten verloren!
Burnout im Herzen
Schmerz ist nicht dein größter Antrieb!
Mein Onlinekurs zeigt dir – völlig ohne Videos und ohne Tschakka-Motivation, warum Schmerz nicht dein größter Antreiber ist und Du trotz allem Schmerz nicht in die Umsetzung kommst. Du brauchst auch kein noch größeres „Warum“, sondern erstmal Stabilität im Kleinen.
Der Onlinekurs ist richtig für Dich, wenn …
du alles weißt und trotzdem nicht handelst. Obwohl Du dich längst nur noch als leere Hülle fühlst und sich jedes „du musst es nur genug wollen“ wie ein Stich ins Herz anfühlt.
Hi, ich bin Yvonne!
Ich bin die, die jahrelang ausgehalten hat. Bei der es schon irgendwie weiter ging. Die, die das „wie lange willst du dir das noch antun“ weggedrückt hat. Oh, wie oft haben mir meine Gedanken das Herz gebrochen? Wissen war nie mein Problem. Gewusst habe ich längst alles. Habe hunderte Bücher gelesen und gehört, Stunden bei Instagram und Pinterest verbracht.
Gefallen ist der Groschen irgendwann als ich Chat GPT gefragt habe, warum Schmerz nicht mein größter Antrieb ist. Warum all die Methoden nicht wirken und mein Visionboard mich nicht abholt. Auch wenn es total schön ist und nur Dinge drauf sind, die ich eigentlich will….