Herzgefühl & Kontostand

Welcome

Hi, ich bin Yvonne Schrader!

Vielleicht suchst du keine Mentorin, die dir sagt, wo es langgeht. Vielleicht suchst du keinen Coach, der jede Woche deine Zeit beansprucht. Und auch keinen Trainer, der dich anfeuert. Vielleicht suchst du einfach nur dich selbst.

Ich bin Yvonne Schrader und ich glaube nicht an Standardlösungen von der Stange. Ich glaube an die Kraft, die entsteht, wenn Wissen auf Intuition trifft.

Kein Bla-Bla. Nur echtes Gefühl.

Ich helfe dir, einen Weg zu finden, wenn Du alles weißt und trotzdem keine Entscheidung triffst. Wenn Du aushältst. Und funktionierst.

Mein Warum

... irgendwann fällt der Groschen

Ich kenne sie alle, die Rollen. Die Starke. Die, die funktioniert. Die, die abliefert. Die, die alles weiß. Und trotzdem nichts ändert. Aber eben auch die, die das „so geht es nicht weiter“ in den Skat drückt. Deren Gedanken sich im Kreis drehen und die vor lauter Optionen und „Richtigkeiten“ den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.

Wenn jeder dir sagt, dass seine Lösung die einzig Richtige ist, zweifelt du nicht nur an der Lösung, sondern vor allem an dir selbst. Du findest überall etwas, nur um keine Entscheidung treffen zu müssen. Denn mit einer Entscheidung machst du die Tür zu. Und wer gibt dir denn die Garantie, dass die Entscheidung richtig ist? Wenn dein Selbstbewusstsein am Boden liegt, willst du Garantien. Auch wenn Du genau weißt, dass sie nichts wert sind.

Aber irgendwann fällt der Groschen. Die Sätze und Bücher kommen zu dir, ohne, dass Du sie suchst. Bei mir hat es angefangen mit „Schmerz ist dein größter Antrieb“. Du denkst dir – mein Schmerz ist so groß, ich müsste 300 PS haben. Aber nix passiert und du tuckerst im 2. Gang.  Irgendwann kriegst Du den Impuls, mal die These zu hinterfragen. Und tatsächlich gibt es dabei Annahmen und Bedingungen, die eben nicht mit ausgesprochen werden.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der Kopf zu laut und das Herz zu leise ist. In einer Welt, die uns ständig sagt, wir müssten „optimiert“ werden, biete ich dir einen Raum, in dem du einfach sein darfst. Aber mit Plan.

Meine Onlinekurse sind keine starren Vorlesungen. Sie sind Einladungen. Einladungen an dich, die Antworten in dir selbst zu finden – ohne dass dir jemand dabei über die Schulter schaut oder dich antreibt. Es gibt explizit keine Videos, denn ich weiß, dass Du kein Publikum willst.

Warum meine Kurse

Ich habe mich zudem bewusst gegen klassisches 1-zu-1 Mentoring entschieden. Warum? Weil ich möchte, dass du die Expertin für dein Leben wirst. Meine Kurse geben dir das Werkzeug, die Struktur und den emotionalen Rahmen, aber die Magie passiert bei dir zu Hause, auf deiner Couch oder an deinem Schreibtisch, in deiner Zeit.

  • Präzise Impulse: Ich komme schnell zum Punkt, ohne die Empathie zu verlieren.
  • Maximale Freiheit: Keine Termine, kein Druck. Dein Prozess gehört dir.
  • Tiefe statt Oberfläche: Wir kratzen nicht nur am Lack, wir gehen dahin, wo der echte Schmerz sitzt.

Ich bin die, die mit Dir Kapazität schafft, damit Du wieder entscheiden kannst. Die, die Dir die ganze Wahrheit verrät und nicht nur die Halbwahrheiten, wie viele der sonstigen Mindset-Coaches. Ich zeige Dir, welche unausgesprochenen Voraussetzungen und Annahmen hinter gängigen Ratschlägen stecken, damit Du bewusst entscheidest statt einfach nachzuahmen. Und dich nicht mehr wundern willst, warum es bei dir nicht funktioniert.

Wenn Du bereit bist, dein Funktionieren ehrlich anzuschauen und dir vorstellen kannst, deine Scheinsicherheiten irgendwann loszulassen, dann findest Du hier einen Weg. Wenn Du die Gedankenschleifen verlassen willst und nicht mehr müde sein willst, dann bist Du hier richtig!

Noch ein wenig Hintergrund

Ach ja, vielleicht noch ein paar Worte dazu, warum Du mir vertrauen kannst. Nach dem Abi habe ich BWL bei der Deutschen Bundesbank studiert und habe anschließend knapp fünf Jahre lang in der Bankenaufsicht als Prüferin gearbeitet. Schon damals ging es darum, Unstimmigkeiten aufzudecken und Annahmen zu hinterfragen. Zu der Zeit habe ich „Bank“ gelernt, nicht „Geld“. Viele der oben genannten Paradigmen habe ich dort live erlebt. Gerade als Beamte bist du prädistiniert dafür, zu funktionieren. Und „du hast doch alles.“

2009 habe ich die Schein-Sicherheit des Beamtenlebens verlassen und mich als Beraterin selbstständig gemacht. Ich habe mich auf die Beratung von Hotels und Gaststätten in Sachen Finanzierung und Fördermittel spezialisiert und war Geschäftsführerin einer GmbH. Ich habe meinen Kunden dazu verholfen, mehr als 8 Mio. EUR Finanzierung auf die Beine zu stellen und sie beim Abruf von rund 2 Mio. EUR Fördermitteln begleitet. Geld war also schon immer für mich ein wichtiges Thema.

Heute arbeite ich als Einzelunternehmerin und habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen aus dem Funktionieren heraus zu verhelfen, gerade wenn „ich kann es mir nicht leisten“ wie ein Damokles-Schwert über dir schwebt. Denn oft geht es gar nicht um das Geld. Ich liebe das Reisen, aber oft war es auch nur ein Fluchtversuch. Eine Ablenkung, um mal kurz auszubrechen. Bevor man weiter funktioniert. Aber habe noch so viele Ziele auf dem Schirm, die ich gerne besuchen möchte – und nun nicht mehr im Sinne von „Abhauen“.

Reisen

Meine spannendsten Reisen bisher war mein Roadtrip durch Schottland (ganz allein mit einem roten Ford Fiesta) und zwei Rundreisen durch die USA (5.000 km durch den Westen und 2.000 km durch Florida). Wie man auf die Idee kommt, allein durch Schottland zu reisen, kann ich dir nicht mehr sagen. Wahrscheinlich habe ich einen Bericht in einem Reisemagazin gesehen und war von der Landschaft begeistert. War ich dann auch in echt. Auch wenn es tatsächlich eher ein „Lasst mich alle in Ruhe-Versuch“ war. Auf jeden Fall war es, im Nachhinein betrachtet, eine tolle Erfahrung. Ich bin vorher noch nie im Linksverkehr gefahren. Ich hatte auch kein Navi. Und nur das Hotel in Edinburgh vorher gebucht. Alles andere war spontan. Schafft man das? Klar. Hört das Gedankenkreis auf? Nein. Ich war auch allein in Paris. Eigentlich hatte ich mir immer geschworen „Nach Paris fährste erst mit deinem Traummann.“ Naja, nachdem Mr. Right sind dann partout nicht vorstellen wollte, bin ich halt ins Flugzeug gestiegen und los geflogen. Paris ist total toll. Aber irgendwann fahre ich trotzdem nochmal mit Mr. Right hin, hat damals nämlich fast nur geregnet…

Ich war auch allein in Wien und in London. Waren das immer meine Ziele dort allein zu sein? Nein, natürlich nicht. Aber ich hatte die Wahl, jammernd daheim zu sitzen und zu warten oder loszufliegen.

Wenn ich nicht gerade die Welt entdecke, lese ich super gerne und habe mehr Bücher im Schrank als ich Zeit zum Lesen habe. Wie Du vielleicht schon germerkt hast, liebe ich Zitate und setze sie oft ein. Ich bewege mich gern ein wenig abseits des Mainstreams und lasse mir nicht so einfach Dinge einreden, sondern hinterfrage und nutze meinen eigenen Kopf. Bin ich deswegen verrückt? Ja, vielleicht, wenn man „verrückt“ als einen Schritt neben der Linie auf der alle stehen, betrachtet.

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