Es fühlt sich intensiv an. Er ist permanent in deinem Kopf. Gefühlt dreht sich dein ganzes Leben nur noch um ihn. Die Vermutung, dass er dein Seelenpartner ist, liegt nahe. Und gleichzeitig hast du immer wieder das Gefühl, dass du nicht wirklich ruhig bist. Vor allem, wenn er sich immer wieder zurückzieht, kommen dir schnell Zweifel. Mal an dir, mal an ihm.
Irgendwie laugt dich die ganze Geschichte auch aus und eigentlich hattest du gedacht, dass „Seelenpartner“ sich deutlich ruhiger anfühlen. In den leisen Momenten sagt dir dein Herzgefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Aber du hörst nicht darauf, weil die anderen Stimmen so laut sind. Und die sagen eher „du kannst doch nicht aufgeben“ oder „er braucht nur mehr Zeit“ oder auch „sei halt nicht so anstrengend, dann entscheidet er sich schon noch.“
Ich konnte sieben Anzeichen erkennen, dich mich früher glauben ließen, er sei mein Seelenpartner. Lass uns diese sieben Punkte mal durchgehen und schauen, ob du dich darin wiedererkennst. Denn vielleicht geht es gar nicht so sehr darum, ob er wirklich dein Seelenpartner ist, sondern welche Lernaufgabe er mitbringt. Die eigentliche Frage, um die es voraussichtlich geht, schauen wir uns ganz am Ende an. Der Kern ist dabei nicht, was richtig und was falsch ist. Darum geht es fast nie. Aber wenn du hier bist, spürst du vermutlich einen leisen Zweifel, ob er wirklich Mr. Right ist.
Du weißt nicht, woran du bist
Wenn du ehrlich bist, lässt er dich im Unklaren. Du weißt nicht, woran du bist. Nähe und Distanz wechseln sich dauernd ab. Wenn es mal gut läuft, kommt gleich danach der Rückzug. Ziehst du dich zurück, kommt er wieder hinterher.
Das kann verschiedene Ursachen haben. Ja, er kann wirklich Vermeider sein und den Rückzug brauchen, um sich selbst in Sicherheit zu bringen. Er hält dann nämlich selbst seine Gefühle noch nicht aus. Er zieht sich zurück, um sich zu sortieren. Wenn er immer wieder kommt, grundsätzlich liebevoll ist und du das Gefühl hast, dass sein Rückzug Schutz ist, weil er ein Muster hat, dann ist der Rückzug nicht automatisch ein Ausschlusskriterium.
Dann kannst du mit ihm – vorsichtig – reden und ihm verdeutlichen, was das mit dir macht. Nicht als Vorwurf, sondern als Selbstschutz. Das wird ihm dann auch helfen, das Muster leichter zu durchbrechen.
Kommt der Rückzug unregelmäßig und scheint eher ein Spielchen zu sein, könnte es tatsächlich eine „red flag“ sein und spricht eher gegen Seelenpartner. Dann testet er nämlich nur, wie weit er gehen kann, weil er weiß, dass du bleibst.
Du analysierst, interpretierst, liest zwischen den Zeilen
Und gerade, weil du nicht weißt, woran du wirklich bist, analysierst du zum wiederholten Male euren Chatverlauf. Du fragst dich, was du falsch gemacht hast. Du interpretierst jedes Emoji, jede Pause. Meistens fragt du heimlich CHAT GPT um Hilfe, vor allem, wenn deine Freundinnen deine Geschichten und Interpretationen nicht mehr hören wollen und nur noch sagen „Mensch, gib doch endlich die Hoffnung auf“. Manchmal fragst du dich insgeheim, ob sie nicht rechthaben. Aber selbst wenn – als ob das so einfach wäre.
Du hast es dir zur Aufgabe gemacht, ihn zu „knacken“. Du glaubst, wenn du nur genug verstehst, wirst du den Code schon entschlüsseln. Aber immer, wenn du kurz vor der Lösung zu sein scheinst, kommt wieder was Unerwartetes. Es ist zum Verzweifeln und trotzdem kannst du nicht aufhören.
Das ist jedoch kein Beweis für echte Seelenpartnerschaft, sondern eher ein psychologisches Muster. Mit dem bisschen, was er dir gibt, macht er dich süchtig und du hängst an ihm, wie ein Spielsüchtiger an seinem Automaten. Man nennt das in der Psychologie „intermittierende Verstärkung“. Er hat dein Gehirn darauf programmiert, dass die Belohnung unvorhergesehen kommt. Wie im Casino, wenn man nicht weiß, wann man das nächste Mal gewinnt. Diese Unsicherheit hält die Bindung – und damit die Sucht – aktiv. Denn er könnte ja immer sein, dass du beim nächsten Mal den Jackpot – ihn – knackst.
Er ist permanent in deinem Kopf
Genau deswegen ist er ununterbrochen in deinem Kopf. Dein System klammert sich an ihn, als wäre er die letzte Rettung. Und für dein Inneres fühlt es sich tatsächlich so an, vor allem, wenn du irgendwann mal gelernt hast, dass man sich Liebe verdienen muss. Oder dass man um Liebe kämpfen muss.
Dass er permanent in deinem Kopf rumschwirrt liegt oft nicht daran, dass du ihn besonders liebst oder so sehr vermisst. Wahre Liebe fühlt sich ruhig und beständig an. Aber er hält dich in der Unsicherheit. Und Unsicherheit ist für ein angespanntes Nervensystem (und das hast du, wenn du nicht weißt, woran du bist) eine große Gefahr, die ständig bekämpft werden muss.
Dazu kommt, dass dein System deinen Kopf immer mit dem emotional stärksten Thema füllt. Im Moment ist er das, weil die Aufgabe, ihn zu knacken bzw. zu überzeugen, so mächtig erscheint. Für dein System fühlt es sich an, als ob er der Einzige ist, der dich vor dem sicheren Abgrund (der Einsamkeit) schützen kann.
Dass er dauernd in deinem Kopf ist, ist also leider auch kein Beweis dafür, dass er dein Seelenpartner ist, sondern eher dafür, dass dein angespanntes Inneres mit einer großen Aufgabe kämpft.
Du musst ständig um etwas bitten
Du kennst sicher die Situationen, in denen du immer wieder um Zeit bittest, nach dem nächsten Treffen fragst, Vorschläge machst und versuchst, es ihm einfach zu machen, Zeit für euch zu finden. Du bist 100% flexibel, damit du irgendwie in seinen Zeitplan passt. Kommt es dir manchmal so vor?
Du versuchst, ihn in die Beziehung zu ziehen. Du passt dich an, machst dich klein und sagst nichts, um die Verbindung nicht zu verlieren. Du bittest ihn um Dinge, die eigentlich selbstverständlich sein sollten. Wenn er dein Seelenpartner wäre, hätte er einen eigenen Antrieb, Zeit mit dir zu verbringen. Auch dann, wenn er Vermeider ist.
Du verlangst nicht zu viel, du bist nur zu lange mit zu wenig ausgekommen
Es ist nicht zu viel verlangt, kurz zu antworten und wenn es nur „Meld‘ mich später“ ist. Ein Seelenpartner würde von sich aus Dates und Treffen organisieren und versuchen, dich zu beeindrucken.
Für dich fühlt es sich so intensiv an, weil du permanent das Gefühl hast, deinen Wert beweisen zu müssen. Alles scheint immer nicht ganz gut genug zu sein. Und gerade, wenn du eine starke Persönlichkeit bist, leitest du daraus ab, dass du eben gern die Führung übernimmst bzw. den Takt vorgibst. Meist funktioniert das aber nur im „richtigen“ Leben, nicht in der Liebe. In der Liebe legt man damit den Grundstein für ein späteres Scheitern, eben genau weil nichts nachkommt und du immer die „Führungskraft“ bleibst. Was du eigentlich gar nicht sein willst. Denn wenn du ganz ehrlich bist, willst du einfach auch mal die Flügel strecken und dich treiben lassen. Insgeheim hast du aber Angst, dass dann nichts mehr von ihm kommt und all deine Mühe für umsonst war.
Nähe fühlt sich wie seltene Belohnung an
Und genau deswegen fühlt sich Nähe wie eine seltene Belohnung an. Dies wiederum fördert die intermittierende Verstärkung und du wirst noch süchtiger. Bei Nähe schüttet dein Körper Dopamin aus und dein Nervensystem beruhigt sich kurz. Du kannst einen Moment durchatmen. Dein Herz hängt an diesen Momenten, in denen er zeigt, was möglich wäre. Und dein System macht ein Versprechen für die Zukunft daraus.
Dein System schickt dich dann immer wieder auf die Suche nach dem Dopamin und dem nächsten bisschen Nähe. Deswegen kann es gut sein, dass du gar nicht ihn vermisst, sondern die Chance auf den „Jackpot“. Je seltener die Belohnungen kommen, desto wertvoller erscheinen sie. Dein Kopf hat dann immer wieder gleich Sätze parat wie „Siehst du, es ist zu früh zum Aufgeben“ oder auch „Er ist eben doch dein Seelenpartner“.
Das sind aber keine Beweise, sondern Bestätigungen deiner Muster. Er fühlt sich deswegen so vertraut an, weil er genau das berührt, was dein System vor langer Zeit gelernt hat. Wenn Nähe für dich früher unsicher war, erscheint sie dir heute wie eine Belohnung – für’s brav sein, für gute Leistungen, für Engagement.
Die Situation nimmt dir mehr Kraft als sie dir gibt
Und genau dieses Hin und Her nimmt dir mehr Kraft als dass es sie dir gibt. Vielleicht bist du sogar schon an dem Punkt, dass du merkst, dass dich seine Nachricht oder sogar seine Nähe nicht mehr wirklich glücklich machen. Du bist immerzu innerlich angespannt, weil du fortwährend denkst, du könntest einen Fehler machen, zu viel sein oder zu wenig, du könntest etwas verpassen oder falsch interpretieren.
Dein Körper ist permanent im Kampf- oder Fluchtmodus und dein Cortisol erreicht Höchststände. Cortisol ist ein Stresshormon, das dich in Bewegung hält. Genau deswegen kannst du nicht aufhören, dich mit ihm zu beschäftigen und es fühlt sich alles so intensiv an. Manchmal verwechseln wir dann Intensität mit Liebe.
Wahre Liebe gibt dir Kraft und nimmt sie dir nicht. Das fühlt sich manchmal langweilig an, ist aber vor allem ungewohnt. Du interpretierst die Intensität als Seelenpartnerschaft. Meist ist sie aber nur eine ununterbrochene Aktivierung deines Systems.
Er trifft keine wirkliche Entscheidung
Manchmal liebt er dich wirklich. Und entscheidet sich trotzdem nicht für dich. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. Häufig liegen sie aber bei ihm und haben nichts oder nicht viel mit dir zu tun. Ich weiß, das ist schwierig anzuerkennen. Zu leicht fällt man in diese „Natürlich liegt es an mir, an was denn sonst“ zurück. Aber auch das ist nur eine Wiederholung dessen, was dein Nervensystem vor langer Zeit gelernt hat. Ich habe selbst lange Zeit gebraucht, um das zu verstehen.
Es kann gut sein, dass seine gelernten Muster stärker sind als die Liebe zu dir, er sie also genau nicht zulassen kann, wie du nicht loslassen kannst. Oder es ist denkbar, dass er dich zwar liebt, aber im Außen bei ihm so viel dranhängt, dass er den Schritt nicht gehen will, vor allem, wenn es eher eine Affäre ist. Es braucht Liebe und Entscheidung, sonst bleibt es nur Fantasie.
Und leider bewahrheitet sich auch immer wieder „wenn es kein eindeutiges Ja ist, ist es ein Nein“. Das ist vermutlich am schwersten anzuerkennen, denn das „vielleicht“ hält die Tür offen. Aber es hält eben auch die Dopamin-Schleife am Leben und erschöpft dich auf Dauer. Ein vielleicht ist viel schlimmer als ein gar nicht. Bei „gar nicht“ kannst du trauern und irgendwann abschließen. Ein „vielleicht“ hält dich gebunden und in Daueranspannung.
Deswegen ist der letzte Punkt vielleicht auch der schwierigste. Denn dann könnte er dein Seelenpartner sein, aber wenn er keine wirkliche Entscheidung trifft, ist er trotzdem nur eine Lernaufgabe. In meinem eBook widme ich einer neuen Sicht auf ihn ein ganzes Kapitel.
Ein passender Partner
Ein passender Partner beschäftigt dich nicht rund um die Uhr. Du musst ihn nicht ständig entschlüsseln. Oder Beweise sammeln bzw. liefern. Keine Nachrichten analysieren. Keine Strategien entwickeln.
Du weißt, woran du bist. Nicht weil alles perfekt läuft, vielmehr weil sein Verhalten zu seinen Worten passt. Du musst nicht rätseln. Du darfst erleben.
Du kannst nachts ruhig schlafen und bist nicht dauernd auf „stand by“, aus Angst etwas zu verpassen. Du kannst dein Handy liegen lassen, denn wenn du einen Anruf verpasst, probiert er es entweder nochmal oder du rufst unkompliziert zurück. Es fühlt sich verbunden an, selbst wenn ihr keinen Kontakt habt.
Der richtige Partner bricht nicht dein Herz, höchstens deine Unsicherheit. Nähe fühlt sich nicht wie eine seltene Belohnung an, sondern ist eine Grundlage. Du kannst dich fallen lassen ohne Angst zu haben, dass er dich nicht auffängt. Wenn ihr streitet, bleibt ihr fair und auf Augenhöhe und nicht jede Meinungsverschiedenheit erscheint wie das Ende.
Eure Verbindung beruht auf Gegenseitigkeit, ohne dass man Strichlisten führen muss, wer was für wen gemacht hat.
3 Fragen für dich
Am Anfang habe ich es angedeutet. Vielleicht geht es primär gar nicht darum, ob er dein Seelenpartner ist, sondern vielmehr darum, was er in dir aktiviert. Der richtige Partner bricht nicht dein Herz, sondern deine Zweifel. Manchmal täuschen wir uns nicht im anderen, sondern in dem, was wir in ihm suchen.
Deswegen habe ich drei Fragen für dich, die dir helfen können, herauszufinden, um was es wirklich geht. Im ersten Moment wirst du bestimmt auf Abwehr gehen. Das ist ok und verständlich. Komm gerne zurück, wenn du bereit bist. Bei mir hat es selbst auch lange gedauert. Am besten beantwortest du die Fragen schriftlich, das holt die Gedanken aus dem Kopf. Auf dem Papier haben sie oftmals eine andere Wirkung.
- Wenn er genau so bliebe, wie er im Moment ist – würdest du wirklich Tag und Nacht mit ihm leben wollen? Nimm alles ins Kalkül, was ist. Kein hätte, könnte, wäre, sondern nur das reine „IST“.
- Hättet ihr gemeinsame Träume, Ideen und jede Menge tatsächliche Überschneidungen? Nicht nur, wenn du dich anpasst, sondern wenn du dein wahres Ich lebst.
- Willst du wirklich IHN, so wie er ist, nicht sein Potential? Oder willst du ggf. jemanden, um nicht allein zu sein? Oder um Erwartungen zu erfüllen? Willst du ihn nur, weil du ihn nicht haben kannst?
Ich weiß, das sind keine Fragen, die man mal eben nebenbei in einer Werbepause beantwortet. Die Antworten tun weh, zumindest wenn man die zulässt, die das leise Herzgefühl flüstert und nicht nur die, der laute Verstand und das panische Nervensystem brüllen. Aber sie sind auch eine Chance, den Weg zu deinem wahren Seelenpartner zu ebnen.
Was will ich denn eigentlich
Wenn die Punkte alle nicht auf dich zutreffen, hast du eine gute Chance deinen Seelenpartner an der Seite zu haben. Wenn du aber bis hierhin gelesen hast, besteht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass er es doch nicht ist, auch wenn dein Nervensystem ihn im Moment noch für den Jackpot hält.
Dabei die Lernaufgabe zu sehen, ist nicht so einfach. Aber gerade, wenn man scheinbar immer wieder in die Liebeskummer-Falle tappt und das Gefühl hat, immer die falschen Männer anzuziehen, könnte es sich lohnen, genauer hinzusehen. In meinem eBook zeige ich dir noch mehr solche Fallen, in die wir immer wieder mit Anlauf springen.
Denn die Frage ist doch nicht, was ist das Minimum, was ich gerade so kriegen kann, sondern eher „was will ich denn und wie kriege ich es“. Dabei führt der Weg aber nicht über noch mehr falsche Männer, sondern über das Erkennen von Mustern und Prägungen. Und genau darum geht es in meinem eBook „Verloren in der Herzschmerz-Hölle“. Nicht damit du ihn besser verstehst. Sondern damit du verstehst, warum du trotz all der Warnsignale nicht loslassen kannst.
Wenn du also aufhören willst
- ihn zu analysieren
- auf Nachrichten und Zeitfenster zu warten
- immer wieder die Aktive zu sein und mit emotionalen Krümeln abgespeist zu werden
- deine Wut zu unterdrücken, weil wieder nur wenig von ihm kommt
- zu rätseln, ob er dich liebt und dein Seelenpartner ist,
dann ist mein Buch dein Wegweiser.
Wie wichtig ist es, ob er dein Seelenpartner ist?
Möglicherweise geht es aber auch gar nicht so sehr darum, ob er wirklich dein Seelenpartner ist. Vielleicht hat das Thema in den letzten Jahren nur eine sehr hohe mediale Präsenz bekommen und ist zum „Muss“ geworden. Ich halte mittlerweile beides für möglich. Er kann dein Seelenpartner sein und trotzdem „nur“ die Aufgabe haben, dich zu deiner Seele, deinen Themen, deinen Wunden hinzuführen und nicht für ein gemeinsames Leben geschaffen sein.
Oder er kann dein Seelenpartner sein und ihr erlebt tatsächlich genau diese tiefe emotionale Verbindung und unerklärliche Vertrautheit. Daher vermute ich, dass erst die sieben oben genannten Punkte erfüllt sein müssen, um wirklich zu wissen, in welche Richtung es geht.
Erst wenn du ruhig, klar und emotional stabil bist, kannst du dich ganz auf ihn einlassen. Sonst bleibt immer ein Stück weit die Handbremse angezogen, damit der Aufprall am Ende nicht so hart wird. Und solange du ihm deinen Wert beweisen musst, ist es fraglich, was er ist, denn ein wahrer Seelenpartner würde deinen Wert vermutlich ohne „Beweis“ erkennen und vor allem fühlen.
Jemand, mit dem man innerlich – seelisch – tief verbunden ist, muss man eher nicht überzeugen, dass es richtig ist. Man muss sich nicht klein machen, um besser zu passen. Und man verzweifelt nicht, wenn keine Nachricht kommt, denn die Verbindung ist ja trotzdem da.
Verloren in der Herzschmerz-Hölle
Auf dich wartet ein Leben, in dem sich Liebe nicht mehr wie Überleben anfühlt.
Ein Buch über emotionale Abhängigkeit, Unsicherheit, Hoffnung, Selbstwert und die Frage, warum Hoffnung aufgeben sich schwierig und sich selbst verlieren so einfach ist.
Nicht oberflächlich.
Nicht weichgespült.
Sondern ehrlich.
👉 Hier findest du alle Infos & die Leseprobe:
Chaos im Herzen beenden
Über die Autorin:
Ich bin Yvonne Schrader und schreibe über Liebeskummer, Loslassen, emotionale Erschöpfung und die Muster, die uns festhalten, obwohl wir längst wissen, dass sie uns nicht guttun.
In meinen Büchern und Kursen geht es nicht darum, dich zu optimieren. Sondern zu verstehen, warum dein Kopf oft längst weiß, was richtig wäre – und dein Nervensystem trotzdem nicht mitzieht.